Category Archives: in eigener Sache

Hardcore Social Networking

I’m still waiting for the one unified Social Network… Meanwhile, I’ll have to update my new phone number (if I had a new one) in these networks:

  • Xing – Does anybody outside of Germany really use that?
  • Facebook – Sometimes less is more .. but oh well… everybody is on Facebook, right?
  • LinkedIn – Pretty much the same like Xing, just that it covers whatever Xing doesn’t cover.
  • MeinVZ / StudiVZ – German only even though they have ambitions to conquer other countries – not quite successful. Once I moved all my contacts to Facebook this account will be terminated.

Last but not least you can follow me on Twitter. I’m not sure how frequent I will update it … for now it was important to me to reserve Twitter.com/StefanSiebel and not Twitter.com/StefanSiebel27163 ;-)

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Wahlteilnahme aus dem Ausland

Deutsche mit dauerhaftem Aufenthalt im Ausland verlieren natürlich nicht ihr Recht an der Bundestagswahl und Europawahl 2009 teilzunehmen. Wer sich lediglich vorübergehend im Ausland aufhält, also weiterhin einen angemeldeten Wohnsitz in Deutschland hat, darf auch an Landtags- und Kommunalwahlen teilnehmen.

Weitere Informationen, inkl. Antrag zum Eintrag ins Wählerverzeichnis gibt es hier:
Serviceseite für deutsche Staatsangehörige im Ausland

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[Be el o ge] goes Google Adsense

Ich habe mich vorgestern für Google Adsense angemeldet und, wie für jedermann sichtbar, oberhalb der Kontaktadresse in der linken Spalte ein Anzeigenfeld platziert.

Ich bin gespannt wieviel Cent ich nach einem halben Jahr eingenommen habe …

Dazu eine lustige Geschichte: Nachdem ich den Code für das Feld im HTML-Code platziert habe, wunderte ich mich, warum keine Anzeigen angezeigt wurden. Ich habe sogar eine ganze Weile gegoogelt, bevor ich auf die Idee gekommen bin, dass Adblock Plus die Anzeige automatisch filtert ^^ Hoffentlich besuchen nicht nur Geeks das Blog, sonst wirds nichts mit dem reich werden ;-)

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Kurzurlaub Berlin

Letztes Wochenende waren wir in Berlin. Ivca hat die Zugfahrt und das Hotel freundlicherweise von der Konrad-Adenauer-Stiftung bezahlt bekommen. So war der Kurzurlaub dann auch recht günstig.

In der Fotogalerie gibt es einige Fotos. Teilweise ist die Qualität nicht allzu berauschend, da mit dem Handy aufgenommen. Der Akku der Spiegelreflex hatte vorzeitig den Geist aufgegeben

Fotos

Eindrücke:

  • Der neue Hauptbahnhof – Weniger ein Bahnhof als vielmehr ein Einkaufszentrum durch das Züge fahren. Sehr eindrucksvoll!
  • Das Regierungsviertel – Repräsentativ, aufgeräumt, modern. Es kann sich sehen lassen und die Warteschlange vorm Reichstags um in die gläserne Kuppel zu kommen ist mindestens so eindrucksvoll wie der Hauptbahnhof.
  • Wer sich zwischen 19-20Uhr am Potsdamer Platz einfindet, kann günstig Cocktails trinken und zwar im Caroshi. Sushi kann auch bestellt werden. Habe aber festgestellt, dass das nicht so mein Fall ist.
  • The Story of Berlin ist ein Museum, dessen Besuch sich lohnt. Die Ausstellung ist etwas lebendiger als in anderen Museen üblich und man kann auch etwas davon mitnehmen ohne jede Texttafel zu lesen.
  • Wenn ein Atomkrieg ausbricht, geh nicht in den Bunker! Stirb wie ein Mensch und nicht wie eine Ratte. Als Teil der Ausstellung in obigem Museum, kann man an einer Führung durch einen von vier zivilen Atomschutzbunkern teilnehmen: 3600 Menschen werden im Ernstfall in einen 4000m² Bunker gequetscht. Die Inbetriebnahme des Bunkers, also das Anlegen von Vorräten usw., dauert 5 Tage. Da muss also schon früh genug Bescheid gesagt werden, ansonsten ist Schicht im Schacht. Ist der Bunker dann mit diesen Menschenmassen auf kleinstem Raum vollgestopft entwickelt sich ein tropisches, schwül-heißes Klima. Um das Bakterienwachstum zu hemmen wird nur blaues Licht eingesetzt. Für die, die auf Hygiene wert legen stehen 4 Waschräume und 4 Toiletten zur Verfügung. Es muss schließlich Wasser gespart werden. Wer nicht an Krankheiten stirbt oder von wahnsinnig gewordenen Mitinsassen umgebracht wird, muss nach zwei Wochen den Bunker verlassen, da die Vorräte spätestens dann aufgebraucht sind. Endlich draußen, wird man dann hoffentlich bald evakuiert, ansonsten hat das ganze nämlich nicht viel gebracht. In Berlin gibt es insgesamt vier solcher Bunker, die “Schutz” für insgesamt 20.000 Menschen bieten. Als der Bunker gebaut wurde, hatte West-Berlin ca 2 Millionen Einwohner. 1% hätte also Chance auf einen Platz gehabt. Heute hat Berlin 3,4Millionen. Macht noch nen guten halben Prozent. Ist wohl aber auch nicht mehr so wichtig, da man sich heute eher davor fürchten muss, dass sich jemand in der U-Bahn in die Luft sprengt,…
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Wii

Zelda haben wir schon seit ein paar Monaten, Fifa Soccer 2008 ist auch schon unterwegs und ENDLICH haben wir auch die Konsole dazu bestellt!

Ich freue mich! :D

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